Das Programm der Langen Nacht der Wissenschaft

18:00 - 0:00 (Wiederholung: alle 45 Minuten) | Beutenbergstr. 11a
Bösewichte im Visier von Lichtmikroskop und moderner Bildgebung
Krankheitserreger treten auf vielfältige Weise mit ihrem Wirt in Wechselwirkung. Um Krankheiten wirkungsvoll zu bekämpfen, müssen wir die zu Grunde liegenden Infektionsmechanismen erforschen und verstehen. Dabei helfen uns moderne bildgebende Verfahren. Beutenberg, FH, Schott, Zeiss Kinder

Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie
– Hans-Knöll-Institut –

PET-CT ist ein modernes Bildgebungsverfahren, mit dem Stoffwechsel- und anatomische Bilddaten gleichzeitig erzeugt werden. Hier das Infektionsmodell embryoniertes Hühnerei.

Das komplexe Wechselspiel zwischen Krankheitserreger und Wirt lässt sich bereits an einzelnen Zellen genauer betrachten. Hierfür züchten wir verschiedenste Zelltypen im Labor. Für Studien an höheren Organismen nutzen wir das embryonierte Hühnerei als wertvolle Alternative zum Tierversuch.

Der räumliche und zeitliche Verlauf von Infektionen lässt sich mit den aus der Humanmedizin bekannten bildgebenden Verfahren Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und Computertomographie (CT) studieren. Ein solches System, die „Röhre für das Ei“ ist eine Grundlage unserer Forschungsarbeit.

Erleben Sie bei uns ein klein wenig Unsterblichkeit in Kulturen menschlicher Zellen und gewinnen Sie ungeahnte Einblicke in das Hühnerei mit Hilfe der PET/CT-Bildgebung.