Das Programm der Langen Nacht der Wissenschaft

18:30 - 19:30 (Wiederholung: 21:00 - 22:00 Uhr) | Hörsaal, Abbe-Zentrum Beutenberg
Hans Knöll, der Begründer der biomedizinischen Forschung in Jena, beschreibt 25 Jahre seines Lebens und Wirkens
In einer Multimediashow erzählt Hans Knöll selbst über sein Leben. Es wird gezeigt, wie in der schwierigen Zeit des Kriegs und der sozialistischen DDR mit großem Engagement ein Konzept umgesetzt wurde, das letztlich zum heutigen Beutenberg Campus führte. Beutenberg, FH, Schott, Zeiss BehindertengerechtCatering

Beutenberg-Campus Jena e.V.

1945: Hans Knöll im Institut für Mikrobiologie (Schott-Zeiss-Institut)

In einer Multimediashow kann man Prof. Hans Knöll erleben, der in einer sehr spannenden Weise größtenteils selbst die wichtigsten Phasen seines Wirkens in Jena erzählt. Man bekommt einen Insider-Einblick in die Entstehung des Instituts für Mikrobiologie (Schott-Zeiss-Institut), des VEB Jenapharm und des ZIMET auf dem Beutenberg. Es werden die engen Beziehungen der Gründungsfigur der biomedizinischen Forschung mit dem Jenaer Glaswerk Schott und der Firma Carl Zeiss in der Anfangsphase genauso aufgezeigt, wie die spätere wissenschaftliche Aufstellung der Forschung im ZIMET. Dabei erfährt man viele interessante Einzelheiten, wie in einer schwierigen Zeit der Kriegs- und Nachkriegsphase und später in der sozialistischen DDR letztlich mit großer Kreativität und außerordentlichem persönlichen Engagement unbeirrbar ein Konzept umgesetzt wurde, das letztlich zum heutigen Beutenberg Campus führte.

Referent: Dr. Gerhard Müller (Fritz-Lipmann-Institut)